Beim diesjährigen Turnier um den Hessichen Vereinspokal in Linden vertraten neben Lotte und Hermann Trenschel die Nachwuchsspieler Malte Bonifer und Florian Panitz die Dieburger Farben.
In der Vorrunde traf das Quartett zunächst auf den Vorjahressieger BC Marburg. Dieses Spiel konnte mit 13:12 gewonnen werden. Anschließend wurde Dietzenbach gar mit 13:4 bezwungen. Gegen den frischgebackenen Hessenmeisters von LBU Wiesbaden reichte es leider nicht zum Sieg und unsere Mannschaft musste sich mit 8:13 geschlagen geben. Im entscheidenden Spiel des im Schweizer System ausgetragenen Turnieres traf man schließlich auf die Nebenbouler aus Frankfurt. Hier setzten sich die Dieburger wieder mit 13:7 durch. Mit drei Siegen aus vier Spielen hatte man allerdings noch nicht endgültig den Sprung unter die letzten vier geschafft. Es gab mit den vier Mal erfolgreichen Wiesbadenern nur ein Team, welches sich direkt für die Finalrunde qualifizieren konnte. Heuchelheim, Dietzenbach, Marburg und unsere Mannschaft standen mit drei Siegen punktgleich auf Platz 2, da bei diesem Turnier auf Grund einer Sonderregelung nicht die Bucholz-, bzw. Feinbuchholzpunkte zur Anwendung kommen.
Aus diesen vier Mannschaften mussten schließlich die drei weiteren Finalteilnehmer ermittelt werden. Dies geschieht bei diesem Turnier durch Sieben-Meter-Schießen. Hierbei gelang es Malte Bonifer und Florian Panitz sich unter den ersten Dreien zu platzieren. Heuchelheim musste aus dem Kreis der Turnierteilnehmer ausscheiden. Im Halbfinale bekam es der CdP erneut mit den Landeshauptstädtern als "härtestem Brocken" zu tun. Die Wiesbadener unterstrichen auch in diesem Spiel ihre derzeitige Vormachtstellung im hessischen Pétanque und gewannen mit 13:7. Im zweiten Halbfinale gewann Marburg gegen Dietzenbach. Der alte Pokalsieger war gleichzeitig der neue. Marburg bezwang in der Wiederholung des Vorjahresfinales Wiesbaden mit 13:8.
Auf jeden Fall ist die Wiederholung des Vorjahresergebnisses ein schöner Erfolg und eine Bestätigung der guten Qualität des Dieburger Pétanque.